Kreistag Landkreis Leer

Mandatsträger: Ursula Stevens-Kimpel

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Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen im Jahre 1867 wurde am 1. April 1885 aus den alten Ämtern Leer und Stickhausen sowie der selbständigen Stadt Leer der Kreis Leer gebildet. Verwaltungssitz wurde die Stadt Leer.
Bei der preußischen Kreisreform vom 1. Oktober 1932 wurden die Landkreise Leer und Weener zu einem neuen Landkreis Leer mit dem Kreissitz in Leer zusammengeschlossen.
Die Gebietsreform in Niedersachsen begann im Landkreis Leer am 1. Juli 1968 mit der Eingliederung der Gemeinden Heisfelde und Loga in die Stadt Leer.[4] Am 1. Juli 1972 schieden die Gemeinden Petkum und Widdelswehr aus dem Landkreis Leer aus und wurden in die Stadt Emden eingemeindet.
Eine umfassende Neugliederung des Landkreises erfolgte am 1. Jan. 1973 durch zahlreiche Gemeindefusionen, bei denen unter anderem die neuen Gemeinden Dollart, Moormerland, Rhauderfehn, Uplengen und Westoverledingen gebildet wurden. Zur Gemeinde Moormerland kamen auch die Gemeinden Hatshausen, Jheringsfehn und Boekzetelerfehn aus dem Landkreis Aurich. Die Gemeinde Stiekelkamperfehn wurde mit der Gemeinde Neuefehn aus dem Landkreis Aurich zur neuen Gemeinde Neukamperfehn zusammengeschlossen.
Am 1. März 1974 wurde schließlich Idafehn, bis dahin Teil der Gemeinde Strücklingen im Landkreis Cloppenburg, Teil der Gemeinde Ostrhauderfehn und damit des Landkreises Leer. Idafehn gehörte bis 1974 also offiziell zum Saterland und damit zum Oldenburger Münsterland. Es war aber von Ostrhauderfehn aus besiedelt worden, die Umgangssprache ist Ostfriesisches Platt, die vorherrschende Konfession evangelisch-lutherisch.
Am 1. November 2001 schlossen sich die fünf Gemeinden der Samtgemeinde Bunde (Boen, Bunde, Bunderhee, Dollart und Wymeer) zur Einheitsgemeinde Bunde zusammen.


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